Skip to content

Microsoft Office 2010

02/06/2011

Nach Windows 7 erreicht nun die nächste Software aus Redmond ihre Kunden. Diesmal gibt es nicht nur noch mehr Versionen als zuvor, sondern auch noch mehr Funktionen. Laut ersten Berichten der Betaversion soll es extrem schnell starten und einige praktische Funktionen bieten.

Insgesamt besteht das Paket aus neun Programmen, die der Kunde allerdings nur in der ,Ultimate‘ Version alle zu sehen bekommt:

– Microsoft Office Word 2010
– Microsoft Office Excel 2010
– Microsoft Office PowerPoint 2010
– Microsoft Office OneNote 2010
– Microsoft Office Outlook 2010
– Microsoft Office Publisher 2010
– Microsoft Office Access 2010
– Microsoft Office Groove 2010
– Microsoft Office InfoPath 2010

Das Versionschaos ist groß. So gibt es insgesamt voraussichtlich sechs verschiedene Versionen, diese jeweils nochmals als 32 bit und 64 bit Versionen und nochmal so viele als ,Office Anytime Upgrade‘, wodurch wir schon bei 24 wären. 24 verschiedene Versionen einer Office Suite mit neun Programmen – das schafft wirklich nur Microsoft. Die eigentlichen verschiedenen Versionen sind folgende:

– Microsoft Office 2010 Starter (kostenlos, keine weiteren Informationen bekannt)
– Microsoft Office 2010 Home & Student (Word, Excel, PP, OneNote)
– Microsoft Office 2010 Personal (Word, Excel, Outlook)
– Microsoft Office 2010 Professional (alle außer Groove und InfoPath)
– Microsoft Office 2010 SlingeImage (alle außer Groove und InfoPath)
– Microsoft Office 2010 Ultimate (alle Anwendungen)

Die neuen Funktionen sind schnell erklärt: Word kann jetzt auch mit den Formaten Open Document (ODF), XML Paper Specification (XPS) und dem Portable Dokumentformat (PDF) umgehen.PowerPoint bekommt einige neue Effekte spendiert und alle Programme arbeiten nun mit den Ribbonschaltflächen, die schon mit Office 2007 eingeführt wurden. Zu erwähnen bleibt noch OneNote mit einer Dock Funktion – es kann jetzt wie die Windows Vista Seitenleiste auf einen schmalen Streifen am rechten Bildschirmrand verkleinert werden, um Notizen machen zu können und gleichzeitig zu arbeiten. Außerdem noch wichtig: Der ,Backstage-Bereich‘. Hier werden sämtliche Dokumente verwaltet und sortiert. Alles in allem sieht er schön aus, hat aber auch seine Nachteile.

Als zufriedener iWork Nutzer bleibt mir nun ein Fazit zu ziehen. Für mich sind es viel zu viele unterschiedliche Versionen, viele nutzlose Schaltflächen und ein alles in allem überladenes Userinterface. Dies ist durchaus Geschmackssache, jedoch verzichte ich lieber auf einige Funktionen und habe mein iWork mit nur einer Version und wenigen, aber schön übersichtlichen Schaltflächen. Es gibt noch keinen offiziellen Erscheinungstermin, die Beta lässt sich über die Microsoft Website noch nicht laden.

Hannes

Advertisements

From → News

Schreibe einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: