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Test: Livescribe Pulse Smartpen – Teil 2

02/06/2011

Im zweiten Teil des Tests zum wohl teuersten Stift auf Erden geht es um dessen Zubehör. Ich werde sowohl das mitgelieferte Zubehör genauer unter die Lupe nehmen als auch das wichtigste Zubehör wie Papier, Mienen und co.


Smartpen Dock

Das Dock ist nach dem Papier das wohl wichtigste Zubehör. Über dieses kleine Ding wird der Smartpen aufgeladen und synchronisiert, beides unerlässlich für die Nutzung des Gerätes. Das kleine Dock besteht aus Plastik, sein Gewicht ist grade groß genug, um nicht umzukippen, wenn der Smartpen angedockt ist.

Das Dock besteht komplett aus Plastik und macht keinen besonders wertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist allerdings gut, die Unterseite ist mit rutschfesten Gummifüßen ausgestattet. Am hinteren Ende des Docks befinden sich noch zwei Löcher: Das größere zum herausziehen der Miene, das kleinere zum reindrücken der neuen. Dies funktioniert zwar nicht besonders intuitiv, muss aber auch nicht oft gemacht werden.

Alles in allem mehr funktional als elegant, Premiumqualität darf man hier nicht erwarten. Wer unbedingt ein besseres/schöneres Dock braucht, kann sich das Livescribe Pulse Smartpen Pro Pack oder das Premium Dock für 30 Euro extra kaufen. Für diese Qualität gibt‘s die Apfelwahn Testnote 2.

Smartpen Headset

Das Headset sieht weder besonders gut aus, noch fühlt es sich besonders hochwertig an. Beworben wurde es bisher auch ausschließlich mit dem integrierten 3D-Mikrofon, welches tatsächlich räumliche Aufnahmen schafft.

Wer denkt, damit zumindest die Systemgeräusche hören zu können, liegt falsch. Die Ohrhörer „funktionieren“ zwar, sind allerdings so unglaublich leise und verzerrt, dass man sie zum Hören nicht benutzen kann.

Billigste Materialien, mittelmäßige Verarbeitung, schlechteste Soundqualität und ein dennoch sehr gutes Mikrofon lassen mich zur Testnote 5 kommen. Außer zum aufnehmen kann man es zu nichts verwenden. Wer andere Ohrhörer verwenden will, muss erst einen Adapter von 2,5 auf 3,5 mm kaufen, da die Klinkenbuchse des Smartpens im kleineren Format gehalten ist. Ob das integrierte Mikrofon des Apple iPhone Headsets funktioniert, konnte ich mangels Adapter leider nicht testen.

Smartpen Minen

Ich werde hier zu diesem Thema nur einen kurzen Einblick geben, da es an den Minen eigentlich nichts besonderes gibt. Es handelt sich um gewöhnliche Kugelschreiberminen im Kleinformat, die nur mithilfe des mitgelieferten Docks gewechselt werden können. Zumindest fast. Mit etwas Anstrengung kann man die Miene auch so vorne herausziehen – aufschrauben kann man den Smartpen nämlich nicht.

Die Minen kosten ca. sechs Euro pro fünf Stück, wobei man zwischen den Farbkombinationen 4x blau + 1x rot und 4x schwarz + 1x rot wählen kann. Die Testnote 1 gibt‘s für gute Qualität ohne jegliche Innovationen.

Auf Seite 2 gibt’s die Tests für die Schutzhülle und das Livescribe Dot Paper sowie eine Vorschau auf den dritten und letzten Teil dieses Tests.

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Seiten: 1 2

From → Test, Zubehör

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